Überblick über Leistungsmetriken für Echtzeitdatenbanken
2026-02-21 11:17:34··#1
In der heutigen, sich rasant entwickelnden Wissenschafts- und Technologielandschaft beschleunigt sich die Informationsgenerierung und -übertragung. Insbesondere in der Prozessindustrie und im Fertigungssektor durchdringen Echtzeitdaten jeden Produktionsschritt. Die Frage, wie diese Echtzeitinformationen gewinnbringend genutzt werden können, hat viele Unternehmen dazu veranlasst, den Weg der Informatisierung einzuschlagen. Echtzeitdatenbanken, die als Datenzentrum für die Unternehmensinformatisierung dienen, spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Datenbanken sind gängige Softwareplattformen im Informationsbereich. Traditionelle Datenbanksysteme sind in der Regel relationale Datenbanken, die für die Verwaltung permanenter und stabiler Daten entwickelt wurden. Relationale Datenbanken legen Wert auf die Wahrung der Datenintegrität und -konsistenz, haben jedoch Schwierigkeiten, die zeitlichen Anforderungen von Daten und deren Verarbeitung zu erfüllen. Daher können relationale Datenbankmanagementsysteme (DBMS) die Anforderungen von Echtzeitanwendungen im industriellen Produktionsmanagement nicht erfüllen. Echtzeitdatenbanken hingegen sind Datenbankmanagementsysteme mit expliziten zeitlichen Anforderungen sowohl für Daten als auch für Transaktionen. Ihre Leistungsanforderungen unterscheiden sich deutlich von denen relationaler Datenbanken. Nur leistungsstarke Echtzeitdatenbanken können den Anforderungen der Informatisierung gerecht werden. Die wichtigsten Leistungsindikatoren von Echtzeitdatenbanken sind: (1) Indikatoren für die Abfragegeschwindigkeit: Durchschnittliche Abfragegeschwindigkeit des Speicherverlaufs pro Millisekunde (AMRPms), Durchschnittliche Anzahl von Echtzeit-Standortabfragen pro Millisekunde (ARVPms), Durchschnittliche historische Abfragegeschwindigkeit der Festplatte pro Millisekunde (AHRPms). (2) Indikatoren für die CPU-Auslastung: CPU-Auslastung bei einer Kapazitätslast von 100.000 Punkten, CPU-Auslastung bei einer Kapazitätslast von 160.000 Punkten, CPU-Auslastung bei einer Kapazitätslast von 250.000 Punkten. (3) Indikatoren für die Stabilität: Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF). (4) Indikatoren für gleichzeitige Zugriffe: Die maximale Anzahl von Benutzern, die gleichzeitig auf die Datenbank zugreifen können. (5) Indikatoren für die Komprimierung historischer Datendateien: Zum Beispiel der externe Speicherplatz, der für die Speicherung historischer Daten eines Jahres für 1.000 Punkte belegt wird. Im Folgenden werden die Leistungsindikatoren (1) und (2) der Echtzeitdatenbank ESP-iSYS der SUPCON Software Company als Beispiel verwendet, um den Testprozess von Leistungsindikatoren für Echtzeitdatenbanken zu veranschaulichen. 2001 SUPCON: Die wichtigsten Leistungsindikatoren der ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank wurden bereits veröffentlicht. In den folgenden fünf Jahren machte die Leistung der ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank enorme Fortschritte, und auch die Leistung der Hardwareplattform verbesserte sich rasant. SUPCON verwendete jedoch weiterhin die Leistungstestergebnisse von 2001, was die hohe Technologieorientierung von SUPCON unterstreicht. Im November 2007 lud Supcon Software ein Team von erfahrenen Ingenieuren von Intel ein, Leistungstests der ESP-iSYS 4.1-Echtzeitdatenbank durchzuführen und veröffentlichte die entsprechenden Testergebnisse: (1) Indikatoren zur Abfragegeschwindigkeit: Aus den Schlüsseldaten im Testbericht von Intel geht hervor, dass die ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank bei einer Serverkapazität von 160.000 Bit eine extrem hohe Leistung aufwies. Dies spiegelt die starke Leistungsfähigkeit der ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank deutlich wider. Bei einer Einzelmaschinenkapazität von 160.000 Bit erzielte die ESP-iSYS Echtzeitdatenbank beeindruckende Leistungsindikatoren mit einer CPU-Auslastung von unter 30 %: Durchschnittliche Speicherabfragegeschwindigkeit von mehr als 300.000 Datensätzen/Sekunde Durchschnittliche Anzahl der Echtzeit-Datenabfragen von mehr als 280.000 Bit/Sekunde Durchschnittliche Festplattenabfragegeschwindigkeit von mehr als 30.000 Datensätzen/Sekunde Dieser Test demonstrierte auch die hohe Leistungsfähigkeit der Intel Dual Core Technologie. Unter der Voraussetzung, dass die Testbedingungen unverändert blieben, ermöglichte der Dual-Core-Server der ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank folgende Ergebnisse: Durchschnittliche Speicherabfragegeschwindigkeit von über 420.000 Datensätzen/Sekunde Durchschnittliche Echtzeitdatenabfragemenge von über 470.000 Bit/Sekunde Durchschnittliche historische Festplattenabfragegeschwindigkeit von über 70.000 Datensätzen/Sekunde (2) CPU-Auslastungsindex: In diesem Experiment lag die tatsächliche CPU-Auslastung unter einer Last von 160.000 Bit bei etwa 18 % bis 22 %, was der Leistungsgrenze des Testservers entsprach. Selbst bei einer Erhöhung der Bitkapazität auf 250.000 Bit lag die CPU-Auslastung noch unter 30 %. Dies zeigt, dass die ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank auch unter hoher Last in der Lage ist, anspruchsvolle Echtzeitaufgaben zuverlässig und stabil zu bewältigen. Dieses Testergebnis bestätigt die überlegene Leistung und den stabilen Betrieb der ESP-iSYS-Echtzeitdatenbank. Sie ist die weltweit kosteneffektivste Echtzeitdatenbank und hat sich eine absolute Spitzenposition in der Branche erarbeitet. Die Leistungskennzahlen von Echtzeitdatenbanken sind der Standard für Produktqualität und -umfang und dienen Unternehmen als wichtigstes Entscheidungskriterium. Dieser Artikel analysiert die wichtigsten Leistungskennzahlen von Echtzeitdatenbanken, bietet Anbietern von Echtzeitdatenbanken Methoden und Mittel zur Überprüfung der Produktleistung und -qualität und dient Unternehmen als hilfreiche Orientierungshilfe bei der Auswahl einer Echtzeitdatenbank.