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Delta-Portalkran-Frequenzumrichter

2026-02-21 14:13:38 · · #1
Zusammenfassung: Dieser Artikel stellt die Anwendung des von Delta entwickelten Frequenzumrichters für Aufzugstüren vor. Die Ergebnisse zeigen, dass der Türantrieb die Kundenbedürfnisse erfüllt und eine solide Grundlage für den Markteintritt im Bereich der Türantriebe schafft. Schlüsselwörter: Tür schließen, Tür öffnen, Türantrieb, Aufzugstür, Türbreite. Einleitung: Anfang des 20. Jahrhunderts begann China mit der Installation von Aufzügen, die zunächst aus dem Westen importiert wurden. Nach der Gründung der Volksrepublik China arbeitete die chinesische Aufzugsindustrie intensiv an der Entwicklung und Eigenproduktion von Aufzügen. Seit der Reform- und Öffnungspolitik sind ausländische Aufzugsunternehmen in China aktiv geworden und haben Joint Ventures gegründet, was zu einem rasanten Wachstum der Aufzugsindustrie geführt hat. Aufzüge gehören zu den am häufigsten genutzten Transportmitteln in Gebäuden. Von der Wartezeit über die Laufruhe und die Eleganz der Kabine bis hin zum angenehmen Klang der Ankunftsglocke – die Qualität eines Gebäudes wird oft auch anhand des Aufzugs beurteilt. Die Aufzugstür ist ein integraler Bestandteil des Aufzugs, und ihre Stabilität, Funktionalität und Sicherheit sind wichtige Faktoren für die Bewertung des Aufzugs. Herkömmliche Türantriebe verwenden eine Steuerung mit Frequenzumrichter. Delta hat einen speziellen Türantrieb für Aufzugstüren entwickelt, der aus einem Frequenzumrichter mit integrierter Steuerung besteht. Dadurch sparen Anwender Kosten und Platz. Im Folgenden werden einige Aspekte der Inbetriebnahme des Delta-Türantriebs erläutert. Systemarchitektur: Frequenzumrichter Modell: VFD004M21B-D Motor: 220 V, 0,9 A, 900 U/min, 50 Hz Encoder: 100 Linien/Umdrehung, 24 V Stromversorgung, A/B Phasenuntersetzungsverhältnis 1:5,6 Prozessanforderungen: 1. Motorparameter einstellen und Selbstlernfunktion aktivieren. 2. Einschalten, kein externes Eingangssignal, Türantrieb im festen Zustand. 3. Selbstlernende Türbreite, Öffnungs-Schließen-Zyklus. 4. Betriebsmodi: (a) Demonstrationsmodus; (b) Terminalmodus; (c) Bedienfeldmodus. 5. Im Terminalmodus ist das Türöffnungs-/Schließsignal haltebetrieben, das Drehmoment wird in jeder Position beibehalten. 6. Der Hub des Türmessers wird durch die Impulsanzahl dividiert. 7. Beim Öffnen und Schließen der Tür arbeitet diese in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen (einstellbaren) Geschwindigkeiten sowie einstellbaren Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten. 8. Die Encoder-Stromversorgung beträgt 24 V. 9. Die Betriebszustandsanzeige kann zwischen Türbreite in Prozent und Codeanzahl umschalten. 10. Bei einem Öffnungs- oder Schließsignal öffnet sich die Tür zunächst. 11. Nach Stromausfall und -wiederherstellung wird zunächst eine Positionsbestimmung mit niedriger Geschwindigkeit durchgeführt. Das externe Signal ermittelt dann, ob die Tür geöffnet oder geschlossen ist. 12. Um kumulative Fehler bei der Impulserfassung zu vermeiden, 13. Eingangssignale: Tür geöffnet, Tür geschlossen, Lichtvorhang, Reset. Ausgangssignale: Tür geöffnet/geschlossen (Position), Zwischenposition (Position), Fehler. 14. Es stehen zwei Bedienfeldtypen zur Verfügung: eines mit einstellbaren Parametern und Statusanzeige; zwei mit Parameterkopierfunktion. 15. Das Erkennungsdrehmoment zum Wiederöffnen der Tür sowie der Erfassungsbereich und die Verzögerungszeit bei Fehlfunktionen sind einstellbar. 16. Nach einem Stromausfall kann die aktuelle Position des Türbedienfelds manuell verändert werden. Nach dem Einschalten öffnet und schließt die Tür präzise, ​​und der normale Betrieb ist gewährleistet. 17. Funktionen der Stopptaste am Bedienfeld: Drehmomentstopp, Motorstopp, Fehlerrücksetzung. Fehlersuche: Schließen Sie zuerst das Netzkabel des Wechselrichters und das Motorkabel an. Drücken Sie anschließend die Starttaste am Bedienfeld. Es ist unbedingt erforderlich, dass (REV) zum Öffnen und (FWD) zum Schließen der Tür verwendet wird. Andernfalls führt Schritt drei (Türbreitenerkennung) zu einem Fehler. Schritt 1: 1. Grundeinstellungen: 01-00=50; 01-01=50; 01-02=220; 01-03=6; 01-04=27; 01-05=0,5; 01-06=2,5; 01-07=6 2. Motoreinstellungen: 02-01=0,9; (Wenn dieser Wert kleiner als 02-02 ist, stellen Sie bitte zuerst 02-02 kleiner ein, da sonst beim Einstellen von 02-01 ein Fehler gemeldet wird.) 02-04=6; 02-06=5; Schritt 2: Entfernen Sie den Motorseitenriemen. 02-00=2, drücken Sie die Starttaste am Bedienfeld, um die Selbstlernfunktion des Motors zu starten; der Wechselrichter schreibt automatisch 02-02=0,57; 02-05=21,47; Schritt 3: 00-15=0; 00-17=0; 02-11=100; 02-12=1; 02-13=560; 02-14=100; 00-09=3; 02-18=10 (Da der Motorschlupf 5 Hz beträgt und die Anzahl der PGs gering ist, kann der Code leicht verloren gehen und PGerr gemeldet werden. Daher sollte dieser Wert auf 10 erhöht werden.) Der Parameter 02-12 ist nicht einfach einzustellen, kann aber mithilfe von 00-09=3 und dem Wert der Ausgangsfrequenz H bestimmt werden. Beispiel: Stellen Sie zunächst 02-12 auf 2, 00-19 auf 3 und 02-18 auf 1; stellen Sie 02-23 auf 1. Drücken Sie die Starttaste am Bedienfeld, um das automatische Anlernen der Türbreite zu starten. Drücken Sie kurz die Modustaste, um die Ausgangsfrequenz H anzuzeigen. Der Wechselrichter schließt die Tür mit 6 Hz. Wenn die Tür vollständig geschlossen ist, ändert sich der H-Wert beim Öffnen der Tür sprunghaft auf 15 Hz. Führen Sie denselben Test durch, wenn 02-12 auf 1 eingestellt ist. Der Wechselrichter schließt die Tür mit 7-8 Hz. Wenn die Tür vollständig geschlossen ist, steigt der H-Wert erst beim Öffnen der Tür auf 10 Hz. An diesem Punkt kann bestätigt werden, dass 02-12=1 der korrekte Einstellwert ist. Nach dem Selbstlernen der Türbreite speichert der Wechselrichter automatisch 02-24=1194 und 02-25=0. Schritt 4: 00-12=1: Externer Anschluss liefert das Betriebssignal. 05-04=8: Im Demonstrationsmodus werden MI5 und DCM kurzgeschlossen; das Türblatt schließt zunächst mit 5 Hz und ermittelt den Nullpunkt der geschlossenen Position. Anschließend werden gemäß dem untenstehenden Schaltplan Öffnungs- und Schließvorgänge kontinuierlich ausgeführt. Im Anschlussmodus werden FWD und REV (Haltesignal) jeweils kurzgeschlossen. Das Türblatt führt dann Öffnungs- und Schließvorgänge aus. Im Bedienfeldmodus wird die Bedienfeld-Starttaste gedrückt. Im FWD-Modus kann mit den Auf- und Ab-Tasten zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdrehung umgeschaltet werden. Fazit: 1. Die mechanische Struktur des Türantriebs wird erheblich vereinfacht. 2. Der verwendete Antriebsmotor zeichnet sich durch eine einfache Konstruktion, Wartungsfreiheit und eine lange Lebensdauer aus. 3. Er ermöglicht die vollelektrische Steuerung des Türantriebs. 4. In zehntausenden Zuverlässigkeitstests traten keine Ausfälle auf, und das Feedback der Anwender ist positiv.
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