Anwendung von TURCK-Ultraschallsensoren bei der Inspektion von Kohlebunkern
2026-02-21 11:09:05··#1
Das Kohlefördersystem ist primär für die Kohleversorgung der Kraftwerke und die rechtzeitige Zufuhr von ausreichendem, qualifiziertem Brennstoff zum Kessel verantwortlich und gewährleistet so den sicheren und reibungslosen Betrieb des Kraftwerks. Dies führt zu besonders hohen Anforderungen an die Genauigkeit der Positionierung von Kohlebunkern in Kohleaufbereitungsanlagen. Die komplexe Struktur der Bunker und die unterschiedlichen Messmedien, darunter Unterschiede in Dichte und Partikelgröße, stellen erhebliche Herausforderungen an die Positionierungsmessungen. Die überlegene Leistung von Ultraschallsensoren bei der Messung von Feststoffpartikeln und stückigen Materialien hat zu ihrer weitverbreiteten Anwendung und Akzeptanz bei der Inspektion von Kohlebunkern in Kraftwerken geführt. Der TURCK-Ultraschallsensor berechnet den Abstand zwischen Sensor und Objektoberfläche durch Messung der Laufzeit ΔT zwischen dem Aussenden von Schallwellen durch den Ultraschallwandler und dem Empfang der vom Messobjekt reflektierten Schallwellen. Merkmale der TURCK-Ultraschallsensoren: 1) Verschiedene Bauformen: M18, M30, CP40, quadratisch, T-förmig; 2) Verschiedene Erfassungsabstände: 0,3 m, 0,7 m, 1 m, 3 m, 6 m, 8 m. 3) Mehrere Ausgabemethoden: analoger Strom/Spannung, digitaler Ausgang, analoger + digitaler Ausgang; 4) Synchronisationsfunktion und Freigabeeingang ermöglichen den synchronen Betrieb mehrerer Ultraschallsensoren ohne Übersprechen. Anwendung zur Füllstandsmessung in Kohlebunkern von Kraftwerken: 1) Bei einer Bunkerhöhe von 7–8 m und einem Öffnungsdurchmesser von 2–3 m empfiehlt sich ein Ultraschallsensor mit großer Reichweite, z. B. RUC600 oder QT50U (Erfassungsreichweite 6 m bzw. 8 m). Dies erhöht die Schallintensität, reduziert den Einfluss von Staub und verbessert die Reinigungsleistung durch starke Vibrationsenergie. 2) Die Installation erfolgt mittig in der Bunkeröffnung, vorzugsweise nicht höher als die Bunkeroberfläche. Der Ultraschallsensor muss senkrecht auf der Kohleoberfläche montiert werden. 3) Nach der Installation kann die Reichweite des Sensors (2–6 m) über die Potentiometer (S1, S2) oder Tasten eingestellt werden. Beobachten Sie gleichzeitig den Status der Kontrollleuchte des Sensors, um sicherzustellen, dass das Messsignal seinen optimalen Zustand erreicht. 4) Überprüfen Sie, ob der Sensorausgangswert mit dem kalibrierten Wert des Kohlebunkers übereinstimmt. Eine Abweichung von ca. 0,1 vom Kalibrierungsergebnis zeigt an, dass das Messergebnis den tatsächlichen Füllstand im Kohlebunker genau widerspiegelt. Bleibt der Ausgangswert nach 1–2 Monaten Beobachtung stabil, beweist dies, dass der Füllstand im Kohlebunker des Kraftwerks mit TURCK-Ultraschallsensoren effektiv gemessen werden kann. Diese erfolgreichen Anwendungsbeispiele zeigen, dass die richtige Produktauswahl, Installation und Inbetriebnahme das Problem der Füllstandsmessung in Kohlebunkern von Kraftwerken lösen können. TURCK-Ultraschallsensoren sind daher die ideale Wahl für die Füllstandsmessung in Kohleförderanlagen von Kraftwerken.