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Webbasiertes Personalmanagementsystem für Chemieunternehmen

2026-02-21 12:50:42 · · #1
Zusammenfassung: Mit der Entwicklung der Internet-/Intranet-Technologie haben sich webbasierte Personalmanagementsysteme zu einem wichtigen Forschungsthema entwickelt. Dieser Artikel stellt ein webbasiertes Personalmanagementsystem für Chemieunternehmen vor, das auf der gängigen B/S-Architektur basiert und sich durch Fortschrittlichkeit, Praktikabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichnet. Schlüsselwörter: HRMS; Internet/Intranet; ADO; ASP 1. Einleitung In den letzten Jahren hat die chemische Industrie mit der rasanten Entwicklung der chinesischen Wirtschaft einen Aufschwung erlebt, und der Betriebsumfang zahlreicher großer und mittelständischer Chemieunternehmen hat sich kontinuierlich vergrößert. Dies bietet der chemischen Industrie zweifellos hervorragende Entwicklungschancen. Darüber hinaus haben in den letzten Jahren aufgrund der rasanten Entwicklung der Internet-/Intranet-Technologie und des E-Commerce viele Unternehmen eigene Intranet-Netzwerke aufgebaut und nutzen das Internet, um Unternehmensinformationen zu veröffentlichen und Online-Dienste anzubieten. Diese Methode wird von Unternehmen zunehmend geschätzt. In diesem Umfeld ist die Vernetzung aller Abteilungen und Niederlassungen eines Unternehmens über Computernetzwerke zu einer wichtigen Maßnahme geworden, um das Personalmanagement zu verbessern, die Personalstruktur auszubauen und sich an die moderne Marktwirtschaft anzupassen. Insbesondere durch den Einsatz von Webtechnologien ermöglicht das Internet/Intranet die schnelle Erfassung, Veröffentlichung, Speicherung, Verarbeitung und den Austausch von Unternehmensinformationen. Dieser Artikel stellt ein Personalmanagementsystem (HRMS) für ein Chemieunternehmen vor – eine praxisorientierte Webanwendung, die Unternehmen bei der Umsetzung der genannten Funktionen unterstützt. 2. Systemanalyse: Ein Chemie-Joint-Venture mit über 3.000 Mitarbeitern plant die Einstellung von 1.500 weiteren Mitarbeitern auf insgesamt 4.500. Das Unternehmen beauftragte den Autor mit der Entwicklung eines webbasierten Personalmanagementsystems. Zuvor nutzte das Unternehmen ein herkömmliches Client/Server-basiertes HRMS. Aufgrund der kontinuierlichen Expansion und der rasanten Entwicklung der Computer- und Netzwerktechnologien konnte dieses jedoch den stetig wachsenden Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Dies spiegelte sich hauptsächlich in folgenden Aspekten wider: (1) Traditionelle HRMS sind im Wesentlichen Kopien oder Nachahmungen manueller Managementsysteme und behindern somit die Reform traditioneller Managementmodelle, insbesondere bei der Führung großer und komplexer Unternehmen. (2) Traditionelle HRMS basieren auf dem internen lokalen Netzwerk des Unternehmens und nutzen dedizierte Plattformen und nicht standardisierte Protokolle. Dies führt zu uneinheitlichen Benutzeroberflächen, Komplexität und erschwert Schulungen und Weiterbildungen. Zudem ist die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen schwierig, die Systementwicklung und -wartung sind komplex und kostspielig, was Systemaktualisierungen behindert und ein systematisches und zukunftsorientiertes Rahmenwerk vermissen lässt. (3) Traditionelle HRMS sind relativ geschlossene Systeme, die nach den Bedürfnissen eines einzelnen Unternehmens entwickelt wurden und Informationen nur gemäß den zum Entwicklungszeitpunkt geltenden Vorstellungen und Prozessen verarbeiten können. Moderne Unternehmen verfügen über große Informationsmengen und einen schnellen Informationsfluss, was die Weiterentwicklung und optimale Nutzung der Humanressourcen erheblich erschwert. (4) Inhalt und Form der Informationen sind einheitlich, und der Informationsfluss ist unidirektional, nur von unten nach oben. Dies schränkt die obere Ebene in der Nutzung der Systemfunktionen ein und kann die Motivation der unteren Ebene nicht voll ausschöpfen. (5) Im traditionellen Client-Server-Modell müssen auf den Client-Endgeräten in der Regel Betriebssystem, Netzwerkprotokollsoftware, Client-Software, Entwicklungswerkzeuge, Anwendungssoftware usw. installiert werden. Daher sind Installation und Wartung relativ komplex, die Anforderungen an Systemspeicher und Rechengeschwindigkeit relativ hoch und Upgrades relativ schwierig. Mit zunehmender Anzahl an Geräten steigen die Kosten stark an, insbesondere für große Unternehmen. Hinzu kommt, dass in diesem Unternehmen aufgrund seiner spezifischen Merkmale in Produktion, Zeiterfassung usw. ein erheblicher Teil der Informationen nicht papierlos erfasst werden kann und manuelle Bearbeitung erfordert. Dies führt zu geringer Geschwindigkeit und Genauigkeit bei der Informationserfassung und dem Informationsaustausch. 3. Hardware-Grundlage des Systemdesigns : Da das Unternehmen über ein Hochgeschwindigkeits-Intranet verfügt, das das gesamte Firmengelände abdeckt, über einen eigenen dedizierten Server mit dem Internet verbunden ist und eine eigene Unternehmenswebsite besitzt, ist die Einrichtung eines neuen internet-/intranetbasierten Informationsmanagementsystems problemlos möglich. Aufgrund der spezifischen Gegebenheiten des Unternehmens wird die fortschrittliche ASP-Technologie für die umfassende Weiterentwicklung der vorhandenen Daten eingesetzt. Dabei wird eine Browser/Server-Architektur etabliert, die auf verschiedenen Betriebssystemen und Rechnertypen lauffähig ist. ASP (Active Server Pages) ist eine Webanwendungsentwicklungstechnologie, die von Microsoft im November 1996 eingeführt wurde. Sie bietet zahlreiche Vorteile: ASP läuft im selben Prozess wie der Server und ermöglicht so eine schnellere und effizientere Verarbeitung von Benutzeranfragen. Der Zugriff auf Datenbanken wird dadurch einfacher und komfortabler, was die Entwicklung datenbankbasierter Webanwendungen erleichtert. Zudem unterstützt ASP nahezu alle Skriptsprachen. Über einen Webbrowser interagieren Benutzer mit einem dedizierten Bereich für Datenbankabfragen. Dieser Dienst zeichnet sich durch eine übersichtliche und intuitive Benutzeroberfläche aus und bietet benutzerfreundliche Abfragekriterien und -ergebnisse. Benutzerabfragen werden über HTML im Web generiert. Die Abfrageanfrage wird vom Webzugriff in die SQL-Standarddatenbanksprache übersetzt. Der Datenbankserver verarbeitet die SQL-Befehle entsprechend, gibt die Rohdaten an den Benutzer zurück und sendet sie im HTML-Format an dessen Webbrowser. Die primären Technologien sind HTML (Hypertext Editing Language), VBScript und JavaScript, ergänzt durch dynamische ASP-Webentwicklungstechniken auf Basis von IIS. Die Browseroberfläche ist größtenteils in HTML geschrieben, während CSS und Flash für ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild sorgen. VBScript und JavaScript sind die Basissprachen für die Erstellung von ASP-Dateien. ASP dient hauptsächlich der Datenbankanbindung und der Verwaltung von Datenbankfunktionen wie dynamischen Abfragen, Hinzufügen, Löschen, Ändern und Berechnen von Daten. In Kombination mit HTML-Seiten, ASP-Direktiven und ActiveX-Steuerelementen ermöglicht ASP die Entwicklung dynamischer, interaktiver und effizienter Webserver-Anwendungen. Alle in reines HTML eingebetteten Skripte werden serverseitig ausgeführt. Nach der Ausführung sendet der Server lediglich die Ergebnisse an den Browser des Benutzers zurück, wodurch die Benutzerlast reduziert und die Interaktionsgeschwindigkeit deutlich erhöht wird. Die Sicherheitsfunktionen des Webservers sind ebenfalls entscheidend, um unbefugten Zugriff auf das Netzwerk zu verhindern und die Website-Inhalte vor Missbrauch zu schützen. Typische Sicherheitsfunktionen umfassen die Zugriffskontrolle, die es Systemadministratoren ermöglicht, Benutzer durch den Zugriff auf die Datenbank über Domäne oder IP-Adresse zu authentifizieren und Zugriffskontrolllisten zu bearbeiten. 4. Systemimplementierung 4.1 Installation und Test des Webservers Installieren Sie einen Windows 2000 Server (chinesische Version) und stellen Sie sicher, dass dieser die folgenden Anforderungen erfüllt: (1) Installieren Sie Windows 2000 Server (chinesische Version) und Service Pack 2 auf dem Server. (2) Installieren Sie den 32-Bit-ADO-Treiber für die Datenbank auf dem Server. Der Autor verwendete Microsoft SQL Server 2000 (chinesische Version). (3) Installieren und konfigurieren Sie IIS 5.0. Zusätzlich wird mindestens ein Backup-Server benötigt, vorzugsweise mit einem Datensicherungsbandlaufwerk. 4.2 Auswahl der Webclient-Software (1) Windows 95/98/2000 Betriebssystem mit installiertem TCP/IP-Protokoll. (2) Internet Explorer oder Netscape Browser. 4.3 Netzwerkdatenbanklösung SQL-Befehle werden mit Standard-HTML-Code kombiniert, um über den ADO-Treiber eine Verbindung zur SQL Server-Datenbank herzustellen. Da der Skriptcode serverseitig und nicht im Browser des Benutzers ausgeführt wird, muss keine spezielle Anwendung auf dem Benutzerrechner installiert werden. Für Datenabfragen reichen Internet Explorer oder Netscape aus. ADO (Active Data Object) ist Microsofts neueste Datenzugriffstechnologie. Mit ihrer Veröffentlichung sind zuvor verwendete Technologien wie ODBC, RDO und DAO überholt. ADO ist eine High-Level-Datenbank-API, die auf OLE DB (OLE Database) aufbaut. Sie bietet eine komfortable Schnittstelle, indem sie verschiedene Objekte, Methoden und Eigenschaften in die Low-Level-Funktionalität von OLE DB kapselt. ADO basiert zudem auf dem ActiveX-Standard und ist daher hochskalierbar und für Internetanwendungen geeignet. In vielerlei Hinsicht ist ADO die beste derzeit verfügbare objektbasierte Datenbankschnittstelle: kompakt, leicht zu erlernen und anzuwenden, leistungsstark und für den Zugriff auf beliebige Datentypen geeignet. Microsoft hat ADO unter verschiedenen technischen Bedingungen als Standardzugriffsmethode festgelegt und empfiehlt sie für die zukünftige Entwicklung von Objektmodellen. Die physische Struktur des Systems besteht aus drei Schichten: Die erste Schicht umfasst Netzwerk-Benutzerendgeräte, die im gesamten Unternehmensverbund und sogar national und global verteilt sind. Autorisierte Mitarbeiter können von überall aus über einen Browser auf ihren Endgeräten auf das Managementsystem zugreifen. Die zweite Schicht ist ein Webserver im Serverraum des Rechenzentrums des Unternehmens. Er nimmt Zugriffsanfragen von Benutzern entgegen und sendet die Ergebnisse über das Netzwerk an die Benutzer. Die dritte Schicht ist der Datenbankserver, ebenfalls im zentralen Rechenzentrum. Er speichert und verarbeitet die über das Netzwerk erfassten Daten. Die Softwarestruktur ist somit in drei Schichten unterteilt: Browserschicht, Anwendungsserverschicht und Datenbankserverschicht. Die Systemstruktur ist in Abbildung 1 dargestellt. Kern des Systems ist der Webserver. Er empfängt HTTP-Anfragen (lokal oder remote), ruft die relevanten Daten anhand der Anfragebedingungen vom Datenbankserver ab, übersetzt die Ergebnisse in standardisiertes HTML und verschiedene Skriptcodes und sendet sie an den Browser des anfragenden Benutzers zurück. Umgekehrt sendet der Browser Anfragen zum Ändern, Löschen und Hinzufügen von Datensätzen an den Webserver, der diese dann an den Datenbankserver weiterleitet. 5. Systemfunktionen Basierend auf den funktionalen Anforderungen und der Systemanalyse ist dieses Informationsmanagementsystem in sieben Funktionsmodule unterteilt: (1) Anwesenheitsmanagement: Das Anwesenheitsmanagementprogramm ist mit Geräten wie Zeiterfassungsgeräten verbunden. Anhand vordefinierter Schichtinformationen filtert es fehlerhafte Daten heraus, erstellt einen übersichtlichen Anwesenheitsbericht und kann diesen an das Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem übertragen, wodurch die Anwesenheitsdaten direkt mit der Lohnberechnung verknüpft werden. Die erstellten Datensätze können zudem als historische Informationen für Analysen, Statistiken und Abfragen gespeichert werden. Chemieunternehmen weisen im Vergleich zu anderen Unternehmen spezifische Merkmale hinsichtlich der Anwesenheit auf. Beispielsweise müssen sie in der Regel ohne Unterbrechung produzieren, sodass einige Mitarbeiter im Dreischichtbetrieb arbeiten, während andere einen regulären Acht-Stunden-Tag haben. Darüber hinaus müssen Chemieanlagen jährlich für einen bestimmten Zeitraum für umfangreiche Wartungsarbeiten stillgelegt werden. Diese Faktoren erfordern besondere Aufmerksamkeit bei der Schichtplanung. (2) Produktionsmanagement: Die Hauptfunktion besteht in der Erfassung, statistischen Analyse und Bereitstellung von Daten für die Produktionsanalyse. Aufgrund der kontinuierlichen und risikoreichen Produktion in Chemieunternehmen ist ein zeitnahes und genaues Produktionsmanagement unerlässlich. (3) Gehalts- und Leistungsmanagement: Es dient der Verwaltung des gesamten Gehalts- und Leistungsabrechnungsprozesses für Unternehmen. Dazu gehören die Festlegung von Gehalts- und Leistungsrichtlinien, die automatische Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge sowie die Festlegung und Berechnung von Abzügen für bezahlten Urlaub (z. B. Jahresurlaub, Sonderurlaub, Krankheitsurlaub, Heiratsurlaub und Trauerurlaub) sowie für Verspätungen, vorzeitiges Verlassen des Arbeitsplatzes und Fehlzeiten. Es ermöglicht die Einrichtung von Kostenstellen für das Unternehmen und die Verknüpfung von Gehältern und Hauptbuchkonten nach Kostenstellen, um direkt Hauptbuchbelege zu generieren. Zudem speichert es vollständige historische Daten für Abfragen und die Berichtserstellung und bildet so die Grundlage für Leistungsanalysen. (4) Personalmanagement: Die Hauptfunktion besteht in der Verarbeitung von Mitarbeiterdaten, darunter grundlegende Informationen, die sich während der Beschäftigung weitgehend nicht ändern, und Positionsinformationen, die sich mit den Aufgaben ändern. Dieses Modul liefert zuverlässige und genaue statistische Daten für die Verwaltung grundlegender Personalveränderungen im Unternehmen und bildet die Grundlage für die Gehaltsberechnung. (5) Rentenversicherung: Die Hauptfunktion besteht in der automatischen Erstellung der Gehaltsabrechnung auf Basis von Personal- und Grundgehaltsdaten. Es kann außerdem Datendateien für die Bankverarbeitung nach Abteilung, Werkstatt usw. zusammenfassen und ausgeben. (6) Sicherheit und Vertraulichkeit: Mehrere Methoden gewährleisten die Genauigkeit und Vertraulichkeit der Daten während Übertragung, Verarbeitung und Speicherung. (7) Hilfe: Diese erklärt den Nutzern die Betriebsumgebung, die Nutzungsmethoden und die Sicherheitshinweise des Systems. Dies reduziert nicht nur den Arbeitsaufwand der Personalmanager bei der Datenerfassung, -prüfung und -aktualisierung, sondern verbessert auch die Datenqualität und die Aktualisierungsgeschwindigkeit. Da das Internet zeit- und ortsunabhängig ist, kann der Manager, selbst wenn er sich im Ausland befindet, die Anträge seiner Mitarbeiter zeitnah bearbeiten, ohne dass die Arbeit durch seine Abwesenheit beeinträchtigt wird. Gleichzeitig können verschiedene Unternehmensrichtlinien, -vorschriften, -mitteilungen und Schulungsmaterialien über diesen Kanal veröffentlicht werden, wodurch die interne Kommunikation im Unternehmen effektiv verbessert wird. 6. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die verbesserte Unternehmensführungsphilosophie der „Fairness, Unparteilichkeit und Rationalität“ in Verbindung mit einem höheren Niveau des Unternehmensmanagements zu größeren Anforderungen an Personalmanagementsysteme geführt hat. Gleichzeitig haben die weitverbreitete Nutzung von PCs und die Entwicklung von Datenbanktechnologien, insbesondere Intranet-/Internet-Technologien, die Entstehung und Weiterentwicklung webbasierter Personalmanagementsysteme unausweichlich gemacht. Diese Systeme zeichnen sich durch den Einsatz neuester Technologien, die Berücksichtigung personalwirtschaftlicher Aspekte und die Verwendung einer zentralen Datenbank zur Verwaltung nahezu aller personalbezogenen Daten aus und bilden so eine integrierte Informationsquelle. Eine benutzerfreundliche Oberfläche, leistungsstarke Tools zur Berichtserstellung und -analyse sowie Funktionen zum Informationsaustausch entlasten Personalmanager von umfangreichen Tagesaufgaben und ermöglichen ihnen, sich auf strategische Personalplanung und -richtlinien zu konzentrieren. Wie fortschrittliche Informationstechnologie und moderne Managementmethoden gewinnbringend für Unternehmen eingesetzt werden können, ist eine zentrale Frage, der sich unsere Chemieunternehmen dringend stellen müssen und die auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Chinas von entscheidender Bedeutung ist. Daher ist die Entwicklung eines fortschrittlichen Personalmanagementsystems unerlässlich. Angesichts des starken Wettbewerbs sollten wir von fortschrittlichen ausländischen Technologien und Managementphilosophien lernen, die aktuelle Situation und die zukünftigen Entwicklungsbedürfnisse unserer Unternehmen umfassend berücksichtigen und unser HRMS der nächsten Generation nach dem Prinzip der Skalenoptimierung aufbauen. Gleichzeitig sollten wir uns bewusst sein, dass die Transformation eines traditionellen Managementsystems ein komplexes Systementwicklungsprojekt darstellt, vergleichbar mit der Entwicklung eines neuen Systems. Gründliche Vorarbeiten sind unerlässlich. Dazu gehören eine sorgfältige und detaillierte Systemanalyse des bestehenden Systems, eine Machbarkeitsanalyse der Systemtransformation sowie die Auswahl geeigneter Transformationsmethoden und -werkzeuge. Idealerweise sollten bewährte Technologien eingesetzt werden, um die ursprüngliche Investition zu schützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass das transformierte System technologisch fortschrittlich ist und die erwarteten Ziele erreicht, was zu einem effizienteren und effektiveren Ergebnis führt.
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