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Anwendung des blau-weißen 5,7-Zoll-Siebs M2I in einer Rotationspulververpackungsmaschine

2026-02-21 12:34:41 · · #1
I. Überblick. Verpackungsmaschinen werden hauptsächlich für kleine, körnige oder pulverförmige Substanzen wie Milchpulver, Hühnerbrühe und Hafermilch verwendet und erfordern hohe Präzision, genaue Ablaufsteuerung und präzise Gewichtsabweichungsberechnung. Derzeit verwenden die meisten inländischen Verpackungsmaschinen eine Ein-Chip-Mikrocomputersteuerung, die jedoch ungenau, störanfällig, instabil und anfällig für Systemabstürze ist. Zudem sind Ein-Chip-Mikrocomputer nach wie vor teuer. Basierend auf der Marktnachfrage hat unser Unternehmen ein automatisiertes Steuerungssystem für diese Branche entwickelt, das über einen Touchscreen, eine SPS und einen Gewichtssensor gesteuert wird. Analysen im praktischen Betrieb zeigen, dass dieses System eine hohe Störfestigkeit und Steuerungsgenauigkeit aufweist und mit 60 Umdrehungen pro Minute arbeiten kann, wodurch die Produktionseffizienz deutlich gesteigert wird. Um die Nullpunktdrift zu kompensieren, haben wir eine automatische Tarafunktion hinzugefügt, die die Wiegegenauigkeit jeder Dose erheblich verbessert (bis zu 1 %). II. Funktionsprinzip und -funktion: Dieses Gerät verfügt über zwei serielle Schnittstellen: eine serielle Schnittstelle 232 und eine serielle Schnittstelle 232. Die serielle Schnittstelle 232 ist direkt mit einer LG Master K SPS verbunden, während die zweite Schnittstelle 232 direkt mit einer kleinen Leiterplatte für einen Gewichtssensor-zu-Seriell-Wandler verbunden ist. Siehe Anschlussdiagramm. Dieses Gerät erfordert eine hochpräzise Steuerung und genaue Berechnungen. Das folgende Diagramm zeigt den Prozessablauf des Geräts. Leere Behälter gelangen über das Förderband zu Station 1. Zwischen Station 1 und Station 2 sind zwei Näherungsschalter installiert. Erkennt der erste Näherungsschalter einen leeren Behälter, ermittelt er anhand voreingestellter Daten, ob eine automatische Tara-Funktion erforderlich ist. Ist dies der Fall, erfolgt keine Befüllung. Erkennt der zweite Näherungsschalter einen leeren Behälter, dreht sich der Drehteller zu Station 2 und stoppt. Der Encoder dreht sich entsprechend der voreingestellten Impulszahl und führt das Material in den leeren Behälter. Sobald die Impulszahl Null erreicht, schaltet sich der Encoder ab (und wird beim Erreichen der nächsten Station wieder eingeschaltet). Von Station 2 zu Station 3 muss an Station 3 das Sollgewicht innerhalb von 0,3 Sekunden gemessen und an die SPS übermittelt werden. Innerhalb der nächsten 0,2 Sekunden wird die Differenz zwischen Messwert und Sollwert mit der Sollgewichtsabweichung verglichen. Ist der Wert größer, öffnet sich das Abfallauslassventil und die Impulszählung des Encoders wird automatisch korrigiert. Liegt er innerhalb der Abweichungsgrenze, wird der geprüfte Behälter nach Station 5 automatisch ausgegeben. Der gesamte Berechnungs-, Vergleichs- und Kalibrierungsprozess ist innerhalb einer Sekunde abgeschlossen. Die Herausforderung besteht darin, wie der Touchscreen den Wägesensor ansteuert, um die Daten präzise zu erfassen und für effiziente 32-Bit-Berechnungen an die SPS zu senden. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Bildschirmanzeigen und SPS-Konfigurationen.
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